Feuchtigkeit im Mauerwerk gehört zu den häufigsten Problemen bei älteren und auch neueren Gebäuden. Sie beeinträchtigt nicht nur das Raumklima, sondern kann langfristig Putz, Farbe und sogar die Bausubstanz angreifen. Drymat bietet Ihnen ein durchdachtes System an Lösungen – von der Analyse über die elektrophysikalische Trocknung bis hin zur Qualitätssicherung.
Feuchtigkeit in Wänden oder Kellerräumen ist kein Schicksal. Mit dem Drymat-System wird die Durchfeuchtung des Mauerwerks kontrolliert reduziert – ohne aufwändige Bauarbeiten, ohne Schmutz und ohne Eingriffe in die Statik.
Schimmelpilze entstehen dort, wo Feuchtigkeit bestehen bleibt. Ein trockenes Mauerwerk entzieht ihnen die Grundlage. Durch den Einsatz des Drymat-Systems kann das Raumklima spürbar verbessert und die Schimmelbildung eingedämmt werden.
Weiße, kristalline Beläge an Keller- oder Außenwänden sind sichtbare Zeichen für Feuchtigkeit. Mit der Reduzierung der Mauerfeuchte entzieht Drymat diesen Ablagerungen den Nährboden – die Wände bleiben optisch und baulich in besserem Zustand.
Radon ist ein natürlich vorkommendes Edelgas, das vor allem in feuchten Kellern auftreten kann. Durch gezielte Feuchtigkeitsreduktion und verbesserte Belüftung lassen sich die Konzentrationen senken – ein wichtiger Beitrag für ein gesünderes Raumklima.
Jedes Gebäude ist anders. Deshalb dokumentiert Drymat die Messwerte und Veränderungen genau. So entsteht eine nachvollziehbare Grundlage für die Beurteilung des Trocknungsprozesses und die Bewertung der Feuchtigkeitsentwicklung im Zeitverlauf.
Die eingesetzte Technik erfüllt höchste Standards und wird regelmäßig geprüft. Drymat arbeitet nach ISO 9001 und Ö-Norm 3355 – ein Hinweis auf geprüfte Qualität und fachgerechte Verfahren.