Unser Mehrfamilienhaus war jahrelang von aufsteigender Feuchtigkeit betroffen. Schwere Bautechnik kam aufgrund der Lage unseres Anwesens nicht in Frage.
Durch die Empfehlung einer befreundeten Professorenfamillie sind wir auf Drymat Systeme aufmerksam geworden. Das Gebäude trocknet zusehens ab, dies ist mess-und sichtbar.
Die Anlage Drymat funktioniert.
Wir besitzen eine Doppelhaushälfte, Baujahr 1921. Unser Haus war feuchtigkeitsdurchzogen vom Keller bis 1.Stock. Nachdem wir vieles versucht, jede Menge Geld und Arbeitsleistung eingesetzt haben und alles umsonst war, entschlossen wir uns aufgrund Anzeigenwerbung in Tageszeitungen für das Drymat System. Diesen Entschluss haben wir bis heute nicht bereut und möchten dieses Gerät nie mehr hergeben (völlig geräusch- und geruchslos).
Die Anbringung ohne jeden Schmutz und Aufwand war vor reichlich 3 Jahren und eine positive Reaktion ist zu verzeichnen.
Drymat Mauerentfeuchtung war eine gute Entscheidung und wir sind froh, ohne viel Aufwand einen trockenen Keller zu haben. Seit über 5 Jahren bewährt sich die einmalige Anschaffung für unser Gebäude, und wir sind uns einig mit Drymat eine gute und richtige Entscheidung getroffen zu habenund viel Geld, das für andere aufwändigere Entfeuchtungsmaßnahmen notwendig gewesen wäre, gespart zu haben.
Vor einigen Jahren habe ich ein Mehrfamilienhaus in einem desolaten Zustand zur Komplettsanierung und anschließender Vermietung erworben.
Das Mehrfamilienhaus wurde in den Gründerjahren um 1894 erbaut und befand sich noch im Originalzustand, d.h. die Wasserschäden durch aufsteigende Feuchtigkeit und defekte Isolierung hatten das angrenzende Mauerwerk bis zum 1. Stock durchnässt. Im Kellergang stand ein Wasserfilm im Mittelgang. Nach mehrfacher Prüfung anderweitiger Möglichkeiten einer Trockenlegung der Wände entschlossen wir uns, parallel zu den konventionellen Maßnahmen der Komplettsanierung, das Drymat-System von Ihrer Firma zu testen und einbauen zu lassen.
Gründe dafür waren:
- erheblich geringere Kosten als bei allen anderen Varianten,
- geringer Bauaufwand und keine Behinderung der anderen Sanierungsarbeiten,
- keine Gefahr für die Bausubstanz durch die Installation, da keine bleibende Veränderung erfolgte,
- geringes Folgenrisiko, da sich das System bei Unwirksamkeit ohne Restfolgen wieder entfernen lässt.
Nach etwa 3-4 Monaten war eine Absenkung der Wassergrenze im künftigen Wohnbereich deutlich zu erkennen. nach etwa 9 Monaten konnte ich einen beginnenden durchgehenden Trocknungseffekt im Kellerbereich feststellen.
Die Messwerte, welche sich anfangs nicht wie erwartet verändert haben, sind von da an allen Messpunkten kontinuierlich gesunken.
Beispiel Messpunkt 1 - Installation 17.02.2003
17.02.2003 31.03.2003 10.07.2003 03.06.2004 11.07.2006 16.09.2009
93,00 93,10 92,60 31,00 16,30 14,50
Auch wenn ich mir als technischer Laie bis heute die Wirkungsweise nicht-vorstellen-oder-nachvollziehen kann, bin ich mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Lediglich an einer Stelle konnten wir anfangs einen Wandfleck nicht beseitigen. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass sich der Putz von der Wand gelöst hatte, dieser sehr salzhaltig war und so die Luftfeuchtigkeit im Eingangsbereich aufgenommen hatte. Nach Entfernung des Putzes konnte ich mit Erstaunen sehen, dass das darunter befindliche Mauerwerk bereits trocken war.
Auf Grund dieser Ergebnisse und Ihrer umfangreichen Beratung bin ich mit Ihrem System sehr zufrieden und bedanke mich herzlich. Ich habe mich am 16.09.2009 entschlossen, ein weiteres Objekt ebenfalls mit Drymat auszustatten.
Frank Morgenstern
Da das durchfeuchtete Kellermauerwerk meines Mehrfamilienhauses dringend trockengelegt werden mußte, erbat ich von mehreren Firmen mit unterschiedlichen Technologien Angebote.
Die Entscheidung fiel zu Gunsten des Drymat®Systems, da es alle Vorteile hatte, die ich suchte:
- eine zertifizierte Technologie
- prüfbare nationale und internationale Referenzen
- klar formulierte Garantien
- gutes Preis-Leistungsverhältnis
- Installation ohne lästige Bauarbeiten.
Im März 2009 wurde die Technik installiert. Gespannt erwartete ich die ersten Erfolge. Bereits nach knapp 3 Monaten zeigten sich die ersten sichtbaren Ergebnisse. Die zwei am stärksten betroffenen Ecken der Außenwand trockneten deutlich sichtbar aus.
Glasatelier Dipl.-Ing. Bernd Graupner, Bahnhofstraße 8, 16928 Pritzwalk.